Top10 Ranking der unverzichtbarsten Haushaltsgeräte

Rang 1: Die Waschmaschine

Zugegeben, spätestens seit dem ich im Eltern-Dasein angekommen bin, weiß ich den Fortschritt der Menschheit und die Erfindung von Waschmaschinen zu schätzen. Nicht auszudenken was wäre, wenn wir unsere Wäscheberge (und ich rede wirklich von Bergen in Form der schweizer Alpen) noch mühselig mit einem Waschbrett am Ufer eines Flusses aufbereiten müssten. Ok, die Vorstellung in aller Ruhe im Grünen an einem Fluss zu sitzen, klingt verlockend… Aber dafür hat man einfach keine Zeit mehr. Also ran an die Waschmaschine Waschmaschine. Am besten mit einem Fassungsvermögen von 10 kg. Oder am besten, je nach Kinderanzahl, eine zweite Maschine kaufen. Toll sind übrigens diese neuwertigen Produkte, die eine Klappe für vergessene Wäschestücke besitzen. Wer kennt das nicht? In jeder Ecke der Wohnung versteckt sich doch immer wieder eines dieser Wäschestücke, die man unbedingt hätte mitwaschen müssen.

Rang 2: Der Wäschetrockner

Die Wäscheberge müssen auch irgendwie trocken werden. Und bei vollgekotzen Spucktüchern, eingekackten Bodies oder verschlammter Kleidung, als würden zuhause die sieben Zwerge direkt aus dem Bergwerk durch die Wohnung marschieren macht es Sinn, dass das Trocknen schnell und unkompliziert verläuft. Gut, man könnte auch 100 Meter Wäscheleine im Gemeinschaftskeller des Mietshauses spannen, aber mal ehrlich: Wer möchte seinen Nachbarn schon erklären müssen, warum er sich durch einen Wäschedschungel in die hinterste Ecke zu seinem Wäscheständer kämpfen muss. (Wäscheständer Wäscheständer, wie süß 😉 ). Komfortabler geht es mit einem Wäschetrockner Wäschetrockner, der je nach Bedarf mit Abluft oder einem Auffangbehälter für das Kondenswasser betrieben wird.

Rang 3: Die Spülmaschine

Die sieben Zwerge haben auch mal Hunger. Zwischenzeitlich sogar großen Hunger. Da kommt dann eine Menge Geschirr über den Tag zusammen, der sich in der Küche anhäuft. Mit einer Spülmaschine kann man, zumindest ein wenig, verhindern, dass sich dieses bis unter die Decke türmt. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, dass man die Türme, nachdem abends endlich Ruhe eingekehrt ist, auch noch von Hand spülen müsste, vergeht einem doch alles. (Fand man ja schon früher im ersten Single-Haushalt nicht so toll, wo man sich noch keine Spülmaschine leisten konnte). Also ran an die Spülmaschine Spülmaschine und die Zeit für sinnvollere Tätigkeiten nutzen. Und nicht wundern: Das Teil kann am Tag gut zwei- bis dreimal laufen.

Rang 4: Die Küchenmaschine

Als perfekte Eltern (den Anspruch haben wir doch alle, gerecht wird man ihm aber so gut wie nie), möchte man für sein Kind das Essen gerne frisch und vollwertig zubereiten. (Ok, es darf auch gerne mal die gute Baby-Fertig-Kost sein, hilft hin uns wieder mal beim Durchatmen). Eine Küchenmaschine Küchenmaschine kann einem eine Menge Arbeit abnehmen. Es muss nicht unbedingt die super duper Variante von Thermomix sein, die auch noch ganz nebenbei kochen kann. Oft reicht es schon, wenn sie Teig knetet, rührt oder Lebensmittel zerkleinert. Für die kleinen Mäuse ist es spannend zu beobachten, wie die Maschine ihre Arbeit verrichtet und die Eltern können ganz entspannt nebenbei etwas anderes erledigen. Prozessoptimierung auf höchstem Niveau.

Rang 5: Die Kaffeemaschine

Nicht zu unterschätzen ist die Wichtigkeit einer guten Kaffeemaschine Kaffeemaschine. Durchgemachte Nächte sind manchmal wirklich anstrengend. Zähne, Krankheiten, Entwicklungssprünge und sonst irgendwelche Phasen plagen unsere kleinen Menschen und uns gefühlt immer. Ein guter Kaffee am Morgen kann das Ganze zwar nicht wegdiskutieren, aber dennoch erträglicher gestalten. Was für eine Variante bevorzugt wird, hängt ganz von seinem Benutzer und dessen Ansprüchen ab. Sei es die gute alte Filtermaschine, ober lieber einen Vollautomaten (letzteren bevorzuge ich, am besten mit Milchschaumfunktion… herrlich! Ein kleines bisschen Luxus im Alltag sei uns doch gegönnt, wo wir aktuell nur selten die Zeit finden, uns gemütlich in ein Café zu setzen und einen Latte Macchiato zu schlürfen. Dann holen wir uns das Café-Feeling eben nach hause).

Rang 6: Der Gefrierschrank

Essen ist ja DAS allgegenwärtige Thema. Und da täglich frisch Einkaufen (oder Kochen) mittlerweile nicht mehr zu realisieren ist, kann ein Gefrierschrank Gefrierschrank gute Dienste erweisen. Gemüse, Fleisch oder gar schon abgekochte Portionen können problemlos für einen längeren Zeitraum aufbewahrt und bei Bedarf aufgetaut werden. Toll im Wochenbett, wenn Frau sich noch erholen muss und der Mann nicht jeden Tag nach der Arbeit auch noch kochen braucht. Außerdem eine spitzen Erfindung, um sich als Frau auch schon frühzeitig mal etwas Freiraum zu erschleichen. Muttermilch lässt sich nämlich auch super einfrieren!

Rang 7: Der Wasserkocher

Egal, ob zur Zubereitung von Flaschennahrung, Babybrei oder Tee. Einfach schnell und hygienisch wird das Wasser mit dem Wasserkocher Wasserkocher auf die richtige Temperatur gebracht.

Rang 8: Der Staubsauger

Ja, der Staubsauger… Ohne ihn kann und will ich nicht mehr leben! Wir haben zwar überall Laminat und Fliesen, aber für das ein oder andere Malheur ist ein Staubsauger wirklich praktisch. Ein runter gefallenes Glas oder ein zersprungener Blumentopf können schnell zur Gefahrenquelle werden (zumal unser kleiner Racker am liebsten Barfuß durch die Wohnung flitzt). Mit dem Staubsauger Staubsauger wird selbst der kleinste Splitter restlos aufgesaugt und man braucht sich keine Sorgen mehr zu machen. Da wir auch noch einen Hund und eine Katze zu unserer Familie zählen, sammeln sich täglich einige Haare in der Wohnung an. Diese sind auch schneller und gründlicher mal weggesaugt, anstatt mit einem Besen nur noch mehr in der Wohnung verteilt. Kleine vollautomatische Saugroboter Saugroboter sind gerade voll im Trend. Für die ganz ganz Faulen unter uns! 😉

Rang 9: Die Nähmaschine

Durch unsere Tochter bin ich aufs Nähen gekommen und über eine Freundin zur ersten eigenen Nähmaschine Nähmaschine. Diese niedlichen Beanie-Mützen und Pumphosen haben es mir einfach angetan. Mittlerweile habe ich mein Wissen um Kleider, Hoodies und vieles mehr erweitert. Anfangs noch mit einer üblichen Haushaltsnähmaschine, habe ich schnell Gefallen an einer Overlockmaschine Overlockmaschine gefunden. Es geht einfach viel schneller und auch die Nähte werden direkt versäumt und sich dadurch haltbarer und professioneller Verarbeitet. Einfach großartig!!!

Rang 10: Der Fernseher

Kontrovers zu diskutieren wäre, ob der Fernseher Fernseher auch als Babysitter eingesetzt werden darf. Ich sage, ja! Hin und wieder darf man auch mal ein Kind fernsehen lassen und sich dadurch etwas Ruhe verschaffen. Ich halte nämlich überhaupt nichts davon, dieses Gerät zu verteufeln und sich auch hier wieder einem falschen Perfektionismus hinzugeben. Unser Kind hat mit 18 Monaten bisher zwar noch nicht ferngesehen, aber ich bin nicht abgeneigt, dieses Mittel irgendwann auch mal einzusetzen.

Ein Kind sollte einen vernünftigen Umgang mit diesem Medium erlernen und das geht nur, wenn es damit auch mal in Kontakt kommen darf. Eine Vermeidungsstrategie hilft da herzlich wenig, sondern wird die Neugier darauf nur steigern und kann im schlimmsten Fall im späteren Leben sogar zur Maßlosigkeit und Süchten führen. Klar, Kind hat ja nie lernen dürfen, was ein richtiges Maß ist (das Selbe gilt übrigens für andere Medien auch und auch die so oft verfluchten Süßigkeiten!). Und was natürlich nicht zu vergessen ist: auch wir Eltern genießen es hin und wieder, uns von bunten Bildern berieseln zu lassen, wenn die kleinen Räuber im Bett sind.

Zuletzt bearbeitet: 22. März, 2018
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